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27.01.2012
Seit 13:10 Uhr läuft die Doku des Speed.Limbus-Eigenversuchs.
Bis kurz nach Mitternacht am 30.01. kann der geneigte Leser den
Limbus im Netz verfolgen: http://litlimbus.wordpress.com/
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11.07.2011 Es
ist vollbracht! Mephisto ist beleidigt. Man wirft ihm Unfähigkeit
vor - ihm, dem Herrscher der Hölle! Das will er nicht auf sich
sitzen lassen und verzieht sich in sein Heimkino, um einen kritischen
Blick auf die Wettteilnehmer zu werfen. Auch Johann ist gespannt,
was sich auf der Erde tut, während die Heilige Johanna ein letztes
Mal die Karten mischt und die Autoren.
Mit diesem Roman
endet der erste Lit.Limbus-Zyklus. Etliche Autoren sind dabei
zu Schaden gekommen, während die vermeintlichen Götter
der Literatur sowohl im Himmel als auch in der Hölle feixend
zugesehen haben. Ist das gerecht? Vor allem: Haben die "echten"
Autoren, die die Serie mitgestaltet haben, damit gerechnet? Die
Antwort weiß ganz allein der ... weiter
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18.06.2011 Der
Count-Down läuft: Heute hat der nette Postbote von nebenann
mir das Heft Nr. 12 geliefert: Die Party am Kristallsee ist eröffnet!
Allerdings geht es bei dem Autor Eberhard Leucht alles andere
als lustig zu, denn Ashura hat noch eine Scharte auszuwetzen,
wobei ihr Lessandra behilflich ist. Lessandra, ebenfalls Bewohnerin
der Hölle, schmorte bis vor Kurzem noch in der Verdammung
und rächt sich für diese Zwangspause fürchterlich
an Simon Beer, dem Protagonisten. Auch er hat anfangs nichts mit
der Wette am Hut - tja, und dann kommt eben Lessandra dazu. Und
wer bisher dachte, dass es noch gesittet zuging, dem kann ich
jetzt schon verraten, dass es auch zwischenmenschlich richtig
zur Sache geht ... weiter
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| 13.05.2011
Es war
einmal ein Autor, der war so neurotisch, dass er es in die Lit.Limbus-Serie
geschafft hat. Sein Name: Atlas van Raien. Seine Verfasserin: Anja
Rosok. Wer hier Böses denkt, nämlich, dass das Verfassen
des Romans eine rein therapeutische Angelegenheit war - dem soll
teilweise Recht gegeben werden. Denn es wimmelt nur so von Phobien
in diesem Heft, dass man beim Lesen freiwillig einen wie auch immer
gearteten Zwang entwickelt ... was einzig der Fähigkeit der
Autorin zuzuschreiben ist, denn Anja Rosok beherrscht die Suggestion
aus dem Eff-Eff. - All das schützt jedoch Atlas, den Held,
nicht vor den Konsequenzen der Hölle, denn auch er ist ein
unglücklicher Teilnehmer der Wette. Wie es ihm so geht, erfährt
der geneigte Leser schon heute im eBook und ab nächster Woche
im Heft ... weiter |
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07.03.2011
Der Countdown läuft! In 10 Tagen beginnt die Buchmesse in
Leipzig und der Wunderwaldverlag nebst Autoren ist zum dritten
Mal dabei!
So, und jetzt etwas
weniger laut: Nachdem die Autoren heftigst unter Bettina Unghulescus
Lektorat schwitzen mussten, kommen zur Messe gleich vier Hefte
auf den Markt, wobei es sich beim Märzheft um eine Doppelausgabe
handelt. Und weil Max Pechmanns "Zeitkabinett" ein wenig
länger warten musste, sind es sogar fünf Ausgaben:
Die Februarausgabe
Zeitkabinett von Max Pechmann
Die aktuelle März(Doppel-)ausgabe
Auf Messers Schneide von Thomas Bosl und Bettina Unghulescu
Die Vorpremiere
von Nadine Muriels Die Gefährtin
Mr. Blue,
die Fortsetzung und ebenfalls Vorpremiere der Wahnsinnswette unter
Autoren von Harald Landgraf
und Die Flucht
aus dem Valongatu-Aseera-Zyklus, somit auch Heft Nr. 1 des Valongatu-Zyklus
(der übrigens noch Mitschreiber sucht).
Und natürlich
darf sich der geneigte Leser auch auf die heiß begehrten
Anzeigen freuen!!!
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02.02.2011 Steinfurt:
Theresa Gerks räumt derzeit kräftig ab, was Zeitungsartikel
angeht. Deshalb wird demnächst die zweite Auflage von "Paul
DeLux" in der Druckerei aus der Maschine laufen, damit wir
auch auf der Messe noch was zum Vorzeigen haben :-)
Was sagt uns das?
Der Bedarf an neuen, unverbrauchten Autoren mit dem Mut zum Trash
ist definitv vorhanden. Wer lesen möchte, wie sich das äußert
und wer Theresa Gerks ist, der klicke ganz entspannt hier:
Westfälische
Nachrichten und Münstersche
Zeitung
Aber das Beste
kommt noch. Weil alle so wild sind auf die Anzeigen, die ich immer
so nett im Anhang der LL-Hefte verstecke, schreibe ich hiermit
einen Wettbewerb für die abstrusesten, witzigsten, abgedrehtesten
Anzeigen aus. Voraussetzung: Immer schön an der Realität
vorbei! Einen Einsendeschluss gibt es nicht, denn ich hoffe erstens
auf viele weitere Hefte und zweitens noch vielere Anzeigen. Also
los geht's damit an info@wunderwaldverlag.de
Beispiele gibt's wie immer unter A
wie Anzeigen
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18.01.2011
Wo issie? - Da! Die Winterpause
ist rum, Passau hoffentlich bald wieder wasserfrei - dort steht
nämlich die Druckerei, die uns mit den herrlichen Heften
versorgt - und das nächste Heft geht heute in die Welt der
Literarischen Limben. So, das reicht, jetzt werden wir wieder
normal :-)
Das gelingt aber
nicht allen, so auch geschehen bei Johanna Meier. Johanna hat
Hunger. Und liebt Tierlexika. Ihre Mutter, arbeits- und hoffnungslos,
hat ihre pubertierende Tochter längst vergessen, während Johanna
immer weiter durch das soziale Netz fällt. Der Gerichtsvollzieher
ist bei ihnen Dauergast, bis plötzlich der Notar Hupprich einen
geheimnisvollen Brief mitbringt. Von diesem Moment an ändert sich
Johannas Leben. Der versiegelte Brief katapultiert Johanna und
ihre Mutter aus der sozialen Unterschicht ... weiter
Und natürlich
gibt es auch wieder die Anzeigen, diesmal mit wertvollen Tipps
für Konsumenten und solche, die es werden müssen unter
Anzeigen weiter
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13.12.2010 KLEIN
in einer großen Welt - so könnte man Heft Nummer 4
überschreiben. Paul DeLux von Theresa Gerks steigt in die
Eisen und wendet sich einem Thema zu, das man in der Literatur
eher vorsichtig beäugt. Denn Paul heißt nicht nur der
"Kleine", sondern er ist tatsächlich kleinwüchsig
... weiter
Neu: Diesmal mit Leserseite
und den nächsten witzigen Anzeigen
...
Aufgrund des Schneechaos
am letzten Freitag ist "Paul DeLux" zwar erst heute
eingetroffen, aber dafür ist er jetzt richtig schön
"kross" gefroren!
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04.12.2010 Es ist
mal wieder Zeit für ein Update. Und zwar hatte ich am 8.11.
gefragt, welcher Fehler sich in Meeting
Hugo Bain eingeschlichen hat (und der es sogar
in die Hörprobe von Juliane
Ahlemeier
schaffte). Eine Antwort kam über österreichische Grenze,
und die war goldrichtig: John Updike, so hieß einer der
beiden Herren, hat nie den Nobelpreis für Literatur bekommen.
Seinen Gesprächspartner enttarnte der Gewinner auch richtig
als Mark Twain. Und somit kann sich Herr - Trommelwirbel - Olaf
Lahayne aus Wien über ein Lit.Limbus-Abo freuen.
Und was sagen wir da alle?
Herzlichen Glückwunsch!
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24.11.2010
- Wie war das mit den Anzeigen in den alten Groschenromanheften?
Ich erinnere mich
noch lebhaft an die Seamonkeys und die liebessteigernden Expander.
In unseren Augen unschuldige Kontaktanzeigen wurden, bevor sie
den Weg in die Tageszeitung fanden, meist verschämt über
Partneragenturen aufgegeben. Oder kennt noch jemand die unsäglichen
Alkohol- und Gesundheitsblöcke? - Wir wollen diesen schönen
Brauch neu beleben! In Leipolds
Vertrag, dem aktuellen Heft, findet derzeit
der Testlauf statt. Ab Heft Nr. 4 von Theresa Gerks erwarten wir
zahlreiche Zuschriften mit den ausgefallenen Ergüssen der
Werbebranche. Zur Anregung findet der geneigte Leser hier
ein paar Beispiele. Die besten Anzeigen werden
in den folgenden Heften veröffentlicht!
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08.11.2010
- Gewinnspiel Lit.Limbus
macht Spaß! Das beweisen nicht nur die fertigen Romane,
sondern auch die Textarbeit. Zu meiner ursprünglichen Vorstellung,
wie die Serie auszusehen hat, sind inzwischen dank der Geistesblitze
der Autoren viele, viele Einfälle dazugekommen. So präsentierte
mir Harry M. Liedtke am Freitag eine mp3-Spur von
Juliane
Ahlemeier, die spontan den ersten Besuch im
Elysium eingesprochen hat.
Sofort
reinhören: Hinter dem Horizont
Aaaaaber der Teufel liegt
im Detail. Wir wollen wissen, wie gut sich die Leser in der Literatur
auskennen und haben im Sprechtext einen Fehler versteckt. Kleiner
Tipp: Es hat mit den beiden Autoren zu tun, von denen hier die
Rede ist. Zu gewinnen gibt es ein Lit.Limbus-Abo für die
ersten 13 Hefte. Wer herausfindet, wo der Fehler steckt, schickt
die Lösung bis zum 30.11. an info@wunderwaldverlag.de
(Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen,
Angehörige von Autoren und Verlagsmitarbeitern können
nicht teilnehmen.)
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02.11.2010
- Es geht weiter. Frederic
Brake legt mit seinem Roman "Leipolds Vertrag" Roman
Nr. 3 der Lit.Limbus-Serie vor. (Ab-)Greifbar sowohl als eBook
als auch als Heft um den 10. November herum. Das Cover von Matthias
Ropel sieht aus, wie nur für diesen Zweck aufgenommen, und
so sieht das Heft aus:

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01.10.2010
- Es geht los. Die ersten
beiden Hefte sind schon jetzt bei LuLu.com als eBooks verfügbar.
Ganz bequem die eBooks herunterladen und mit Paypal bezahlen.
Wo? Mach mal klick :
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| Und
die Printversion? Die kann man ganz normal beim Verlag bestellen
per E-Mail info@wunderwaldverlag.de
oder man besorgt sich gleich
das Abo. Dann gibt's jeden Monat automatisch ein Heft
nach Hause. Und zum ersten Mal zur Frankfurter Buchmesse 2010. |
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14.09.2010
- Da isser!
Zwei Wochen vor Ausgabe der ersten beiden Hefte geht die Website
online! Die letzten Wochen waren ziemlich aufregend, was Cover,
Texte und so weiter angeht. Aber jetzt sind die ersten beiden
Hefte nicht nur käuflich zu erwerben, sondern können
bald auch abonniert werden - mehr dazu in den nächsten Wochen
unter Abo.
Der
erste Autor des allerersten Heftes heißt Michael Mühlehner
und legt mit Meeting Hugo Bain einen rasanten Roman mit
überraschendem Ende vor, ganz im Sinne der guten alten Pulp-Romane.
Wer dabei an viel Blut und eine abstruse Handlung denkt - nun,
das gehört dazu! Ganz besonders gefällt mir aber,
dass er "Pulp" mit Können verbindet. Und darum
geht's: Der ehemals erfolgreiche Heftroman-Autor Simon Trash wurde
zum zweiten Mal vom Blitz getroffen ... weiter
Aber ich schrieb
von zwei Heften. Heft Nr. 2 ist zugleich das erste Heft in der
Unterserie Dauerglühen und stammt aus der Feder von
Jürgen Heimlich. Er widmet sich in Die Weihnachtsgeister
des Herrn Lau einem unangehmen Zeitgenossen Namens Gerhard
Lau. In Anlehung an Charles Dickens "A Christmas Carol"
legt er eine sehr freie Adaption vor, die man so nicht kennt und
deren Ende man auch nicht erwartet. Kann man heutzutage eigentlich
noch Adaptionen
schreiben? - Klar, und man kann sie noch besser lesen! Denn ...
weiter
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